
Unsere
Geschichte
Die Geschichte des CLS beginnt vor über 50 Jahren mit einem Ziel, das sich nie verändert hat: Bildung für alle und ein Leben lang zugänglich und inklusiv zu machen.
Die Geschichte des CLS beginnt vor über 50 Jahren mit einem Ziel, das sich nie verändert hat: Bildung für alle und ein Leben lang zugänglich und inklusiv zu machen.
Die Ursprünge des CLS liegen im Kontext der Bewegungen von 1968, geprägt vom Kampf um das Recht auf Bildung für alle Arbeitnehmer, von der Bildung berufstätiger Erwachsener und von der Emanzipation der Frau.
7. Februar 1974: Gründungsakt und erste Satzung: 13 Gründungsmitglieder aus drei verschiedenen Kategorien (Werkstudierende, Lehrkräfte, Gewerkschaftsvertreter) schließen sich als gemeinnützige Organisation zusammen
1981: Mitwirkung an der Ausarbeitung des Landesgesetzes zur lebensbegleitenden Bildung (Nr. 41 vom 7. November 1983)
1986: Erlangung der Rechtsanerkennung und Umwandlung in ein gemeinnütziges Sozialunternehmen
1996: Beginn der Tätigkeiten im Bereich europäischer Förderungen
2000: Erweiterung in Richtung lebenslanges Lernen und internationale Kooperationsprojekte
2002: Gründung des technischen Instituts ITAS
2004: Akkreditierung beim Europäischen Sozialfonds (ESF)
2016: Gründung des Voltaire European Education Centre
Während der Covid-19-Pandemie: Einführung von Homeoffice und Fernunterricht
Seit 1974 hat CLS seine Mission nie geändert: den Schutz des Rechts auf Bildung, Arbeit und Kultur durch Maßnahmen der lebensbegleitenden Bildung.





